Gletscher - Natur - Wissen - Aussicht - Genuss
Entdecken Sie eine einzigartige Landschaft im Wandel.
Erleben Sie den RHONEGLETSCHER und seine faszinierende Hochgebirgslandschaft aus nächster Nähe. Der GLETSCHERLEHRPFAD führt Sie durch eine vom Eis geformte Landschaft und zeigt eindrücklich, wie sich der Gletscher über die Jahrzehnte verändert hat. Von der GLETSCHER- und SEEKANZEL geniessen Sie eindrückliche Ausblicke auf den GLETSCHERSEE, die QUELLE der RHONE und eine einzigartige Fels-, Wasser- und Eiswelt. Wo vor wenigen Jahrzehnten noch mächtiges Gletschereis lag, wird der Wandel der alpinen Landschaft heute unmittelbar sichtbar. Ein besonderer Einblick erwartet Sie in der KLEINEN BLAUEN EISGROTTE, die seit bald 200 Jahren praktisch jedes Jahr neu in den Gletscher geschlagen wird. Sommerhitze und Gletscherschwund haben ihre Grösse stark verändert. Gerade hier wird die Veränderung des Rhonegletschers besonders unmittelbar erlebbar. Zum Abschluss laden der ALPENGARTEN und die KNEIPPANLAGE, der SOUVENIRSHOP und die SNACK-BUVETTE zum Entdecken, Verweilen und Geniessen ein.
Gletschereis - Gletscherlandschaft hautnah
Kneipp- und Alpengarten
Eintritt CHF 3.– (inkl. Handtuch)
Täglich geöffnet
Barfuss durchs frische Gletscherwasser waten, Alpenblumen bewundern und den Duft von Arnika, Enzian & Co. einatmen – der Kneipp‑ und Alpengarten ist eine Oase der Sinne – ideal um eine kleine Auszeit zu geniessen.
Der Kneipp- und Alpengarten ist der wohl höchstgelegene dieser Art in den Alpen.
Gönnen Sie Ihren Füssen eine wohltuende Erfrischung im Kneippbad mit 3 Becken mit Bergquellwasser, umgeben vom Alpengarten.
Bitte beachten Sie, dass aufgrund von unberechenbaren Witterungsverhältnissen in der Bergwelt, das Kneippbecken kurzfristig geschlossen sein kann.
Der Kneipp- und Alpengarten wurde 2016 in einem feierlichem Rahmen eröffnet.
Wussten Sie, dass...?
- die Gletscherbewegung auf Höhe der Eisgrotte im Zungenbereich früher jährlich 30 – 40 m oder bis zu 10 cm pro Tag betrug . Eine künstliche Eishöhle musste daher jedes Jahr vollständig neu mit grossem Aufwand ins Eis gehauen werden.
- die Eisgrotte von „Gletscherflöhen“, millimetergrossen Springschwänzen, bewohnt ist – von blossem Auge sichtbar als schwarze bewegliche Punkte auf dem Eis.
- sich im Zungenbereich des Rhonegletschers in den letzten 20 Jahren ein mehrere Fussballfelder grosser See gebildet hat mit mehr als 30 Meter Tiefe.